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EBEL - Halbfinale - Play Off
EC Red Bull Salzburg – EV Vienna Capitals 6:2 (2:0, 3:1, 1:1)
Tore Salzburg: Duncan (12., 36.), Feichtner (12.), Pewal (32./pp), Trattnig (35./pp), Regier (43./pp)Tore Wien: Gratton (24.), Rotter (45.)
Stand in der Best-of-seven-Halbfinalserie, EC Red Bull Salzburg – Vienna Capitals: 1:0
Die Salzburger setzen sich im 1. Spiel der Serie klar durch. Entscheidend hier 2x ein Doppelschlag. Im 1. Drittel gelingen ihnen innerhalb von 36 Sekunden 2 Treffer und im 2. Drittel sogar innerhalb von 29 Sekunden. Die CAPS hatten zwar mehr Torschüssen auf ihrem Konter aber die Bullen waren effektiver.
EC-KAC – EC REKORD-Fenster VSV 2:5 (0:2, 0:3, 2:0)
Tore Klagenfurt: M. Geier (47.), Hager (56./pp) Tore Villach: M. Raffl (11., 13.) Langfeld (27.), Unterluggauer (30.), Kaspitz (37./pp)
Stand in der Best-of-seven-Halbfinalserie, EC-KAC – EC REKORD-Fenster VSV: 0:1
Die Villacher Adler feiern einen etwas überraschenden klaren Auswärtssieg gegen ihren Erzrivalen aus Klagenfurt. Sie führten sogar schon mit 5:0. Der KAC konnte im Schlußdrittel nur mehr Ergebniskosmetik betreiben.
EV Vienna Capitals – EC Red Bull Salzburg 6:5 n. 1. Verl. (1:1, 4:3, 0:1, 1:0)
Tore Wien: Rotter (15.), Gratton (22./40.), Larose (26./pp2), Rebek (26./pp), Bouchard (67./pp) Tore Salzburg: Latusa (11./pp/39./sh), Duncan (28./pp), Heshka (31./pp), Raffl (43.)
Stand der Best-of-seven-Halbfinalserie, EC Red Bull Salzburg – EV Vienna Capitals: 1:1
Die CAPS können nach einem harten Fight in der Serie ausgleichen. Sie gewinnen dank eine PP-Tores in 7. Minute der ersten Overtime.
Im 1. Drittel gingen die Bullen in Führung, doch R. Rotter konnte nach einem sehenswerten Tor ausgleichen. Im 2. Drittel drehten die CAPS auf u. kamen innerhalb von 26 Sekunden zu 2 Treffern und führten mit 4:1. Doch die Bullen schlugen zurück. 2 PP-Tore und ein Shorthander brachten den Ausgleich. Doch der Kapitän B. Gratton brachte knapp vor Drittelende die CAPS wieder in Führung. 7 Treffer fielen also im "verrückten " 2. Drittel. Im Schlußdrittel passierte dann nicht mehr viel, außer der "verdammte" Ausgleich der Bullen.
. Höhepunkt im diesem Drittel waren die Schiedsrichter die fast für einen Eklat sorgten. Sie bestellten hinter dem CAPS-Tor 10 Ordner für Ihre Sicherheit und drohten mit Abbruch, da sie mit einer Bierdusche bedacht wurden. "Schüttis" die Schirris, mehr fällt mir dazu nicht ein.
. In der Overtime dann ein hässlicher Bandencheck des Salzburgers Trattnig gegen Ofner. CAPS-Stürmer Ofner mußte mit der Tragbahre abtransportiert werden. (Wie sich später herausstellte "nur" bzw. "Gott sei Dank" nur eine Nackenprellung u. Gehirnerschütterung). Dafür gab es zu Recht 5+Matchstrafe für Trattnig. (Bin schon gespannt wie viele Sperre der Bulle bekommen wird) Dieses PP nützten die CAPS zum entscheidenden Treffer.
EC REKORD-Fenster VSV – EC-KAC 2:5 (0:2, 1:1, 1:2)
Tore Villach: Raffl (37.), Ferland (43./pp) Tore Klagenfurt: Craig (5.), Hager (17.), Brown (22.), Brandner (48./pp, 58.)
Stand in der Best-of-seven-Halbfinalserie, EC-KAC – EC REKORD-Fenster VSV: 1:1
Der KAC revanchiert sich für die bittere Heimniederlage und siegt obendrein mit dem gleichen Resultat wie der VSV in Klagenfurt gesiegt hatte.
EC Red Bull Salzburg – EV Vienna Capitals 2:1 n.1. Verl. (1:0, 0:1, 0:0, 1:0).
Tore Salzburg: 1:0 Heshka (15.), 2:1 Latusa (64.)Tor Wien: 1:1 Bjornlie (24.)
Stand in der Best-of-seven-Halbfinalserie, EC Red Bull Salzburg – Vienna Capitals: 2:1
Die CAPS mußten sich nach harten Kampf erst in der Verlängerung geschlagen geben. Hier war der Ex-Caps Spieler M. Latusa für die Bullen aus Salzburg erfolgreich.
Hatte es in den ersten beiden Begegnungen regelrechte Torfestivals gegeben war diesmal die Defensivarbeit beider Teams hervorragend. Jeweils nur 1 Tor wurd auf jeder Seite erzielt. Die Bullen gingen im 1. Drittel in Führung und die CAPS erzielten im 2. Drittel den Ausgleich. Auffallend noch das kein Team die Überzahlmöglichkeiten nutzen konnten. So wurden auch auf jeweils eine lange 5 zu 3 Überlegenheit (Bullen 1:26 und CAPS 1:53) nicht zu einem Torerfolgt genützt. Somit gehen die Bullen in der Serie wieder in Führung.
EC-KAC – EC REKORD-Fenster VSV 2:1 (0:0, 0:0, 2:1)
Tore Klagenfurt: M. Geier (45.), Kalt (48./pp). Tor Villach: Mitchell (54./pp2)
Stand in der Best-of-seven-Halbfinalserie, EC-KAC – EC REKORD-Fenster VSV: 2:1
Der KAC führt erstmals in dieser Serie. Am Ende wurde es nochmals richtig eng, als die Villacher in der Schlußminute Überzahl hatten und sogar ihren Goalie vom Eis nahmen. Doch gefruchtet hat es letztendlich auch nichts.
Nachtrag zu Trattnig: Er wurde für 2 Spiele unbedingt gesperrt und weiter 2 Spiele bedingt auf 2 Monate. (Eine Farce wie ich finde)
EV Vienna Capitals – EC Red Bull Salzburg 9:1 (2:0, 4:0, 3:1)
Tore Wien: Gratton (7.), Dolezal (9.), Rebek (27./pp), Casparsson (33./pp), D. Rodman (35./51./56.), M. Rodman (37./pp), Ulmer (58./sh) Tor Salzburg: Duncan (49./pp)
Stand der Best-of-seven-Halbfinalserie, EC Red Bull Salzburg – EV Vienna Capitals: 2:2
Die CAPS können in der HF-Serie ausgleichen. Sie besiegen, besser, deklassieren den Titelverteidiger aus Salzburg in der ausverkauften ASH auf eindrucksvolle Weise. Mir fehlen sogar noch Heute die Worte dazu, was die CAPS gestern auf das Eis zauberten. Einfach nur unglaublich, fantastisch, megageil, wie die CAPS die Bullen gestern teilweise vorführten. Gestützt auf einen glänzend disponierten Goalie A. Hauser (40 von 41 Schüssen abgewehrt!!!!), der die CAPS einige Male mit Big Saves vor einem Verlusttreffer bewahrte, spielten die Wiener wahres Powerhockey. Von der 1. Minue bemerkte man dass die Wiener siegen wollen. Zu Gute kam Ihnen auch die frühe Führung in der 7. Minute durch B. Gratton. Nur 61 Sekunden später schloß Dolzeal einen Konter mit einem satten Schuß ins Tor zum 2:0 ab. Bullen-Trainer "Unsympatler" P. Page nahm darauf sofort ein TimeOut dass aber nichts bringen sollte.
So ging es auch zum ersten Pausentee.
Im 2. Drittel lief dann die Tormaschinerie der CAPS dann weiter auf Hochtouren. Nach dem 4. Gegentreffer hatte Salzburg-Golaie R. Divis genug und verliess entnervt das Eis. Aber auch der Ersatzgoalie mußte noch 2x den Puck aus den Maschen holen. 4 Treffer der Wiener also im 2. Drittel und alle waren im PP erzielt worden. Die Stimmung in der Halle kochte zu recht.
Im Schlußdrittel schonte dann CAPS-Trainer seinen angeschlagenen Starstürmer F. Fortier. Doch das muntere "Dosen schiessen" ging weiter. Zwar konnten die Bullen noch den Ehrentreffer erzielen, aber danach waren wieder die CAPS an der Reihe. 3 Treffer folgten noch, wobei den Abschluß M. Ulmer mit einem Shorthander fabrizierte. Das Publikum machte nicht nur die Welle sondern forderte auch noch frenetisch den 10. Treffer. Der wollte aber nicht mehr gelingen.
Alles kann man halt nicht haben. 


Bei aller Euphorie über diesen Kantersieg sollte man aber nicht vergessen, daß es nur 1 Sieg war. Immens wichtig zwar, da er den Ausgleich in der Serie darstellt, aber auch nicht mehr.
Am Donnerstag werden sich die Bullen bei ihrem Heimspiel sicherlich wieder anders präsentieren. Hoffe aber dass die CAPS diese Stimmung bzw. Selbstvertrauen mitnehmen können und den erhofften Auswärtssieg landen können, damit sie sich den 1. Matchpuck sichern können.
Egal aber wie die Serie letztendlich enden mag. Über diesen Sieg (historischer Tag, da es für die Bullen die höchste Niederlage in einem Play Off Spiel war) werden sich die Zuseher in der ASH noch lange gerne zurückerinnern bzw. noch ihren Enkelkinder erzählen.
EC REKORD-Fenster VSV – EC-KAC 0:4 (0:2, 0:2, 0:0)
Tore Klagenfurt: Spurgeon (12.), Herburger (13.), Kirisits (23.), Reichel (28.).
Stand in der Best-of-seven-Halbfinalserie, EC-KAC – EC REKORD-Fenster VSV: 3:1
Der KAC holt sich mit diesem klaren Auswärtserfolg 3 Matchpuck. Am Donnerstag also haben sie die Gelegenheit als 1. Team in das Finale einzuziehen und die Villacher Adler in den Urlaub zu schicken.
Nach der etwas überraschenden Auftaktniederlage siegen sie zum 3. Mal in Serie gegen ihren Erzrivalen. Goalie Chiodo darf sich überdies über ein Shut Out freuen.
RB Salzburg - Vienna Capitals 6:4 (3:0,1:2,2:2)
Salzburg, Volksgarten, 3.600, SR Berneker/Smetana
Tore: Abid (8./PP), Latusa (14./PP, 45.), St. Pierre (18.), Duncan (29.), Schiechl (60.) bzw. M. Rodman (29.), Rotter (30.), Larose (42.), Oraze (51.) Strafminuten: 8 bzw. 10 plus 10 Gratton
Stand in der Serie 3:2
Die Bullen haben sich den ersten von 2 Matchpucks gesichert. 2 Tage nach dem Debakel präsentierten sie sich im Heimspiel von ihrer besten Seite. Begünstigt aber auch durch dubiose Schirrpfiffe. So kamen die Bullen im 1. Drittel durch 2-Powerplaytore und einem weiteren Treffer zu einer komfortablen 3-Tore Führung. Die CAPS fanden überhaupt nicht ins Spiel und auch die Defense war offen wie ein Schweizer Käse. Nur dem Goalie A. Hauser war es zu verdanken dass es keine höhere Führung der Salbzurger gab. Nach dem 4. treffer in der 29. Minute schien alles entschieden, obwohl sich die CAPS im 2. Drittel stark verbessert zeigten. CAPS-Coach K. Gaudet reagierte und nahm einen Torhüterwechsel vor. Dies wirkte, denn ab diesem Zeitpunkt waren die CAPS hellwach und schlugen zurück. 11 Sekunden nach dem 4:0 der Ehrentreffer und 90 Sekunden später schlugen die Wiener nochmals zu. So ging es mit einem 4:2 ins letzte Drittel. Nur 2 Minuten waren hier gespielt und die CAPS kamen zum Anschlußtreffer. Jetzt war es ein richtiger PlayOff Fight wo die CAPS vehement auf den Ausgleich drückten. in der 45. MInute dann das 5:3 für die Bullen. Doch die CAPS liessen sich nicht beirren und kamen in der 51. Minute wieder zum Anschlußtreffer. 3:30 Minuten vorm Ende für mich dann die Entscheidung, als der Schirr den CAPS-Verteidiger Casparsson wegen NICHTS (so auch der Kommtentator auf Servus-TV) auf die Strafbank schickte und so den Spielfluss der CAPS entschärfte. Als die Wiener dann 1 Minute nochmals alles versuchten und den Goalie vom Eis nahmen, ein fürchterlicher Patzer von R. Rotter hinter dem eigenen leeren Tor. Der Salzburger sagte artig Danke und schob den Puck ins leeere Tor.
Fazit: Die CAPS müssen sich vorhalten lassen dass sich zumindest 20 Minuten regelrecht verschliefen und so bereits hier die entscheidenden Tore bekamen. Wollen sie noch das Finale schaffen muß nicht nur am Sonntag beim Heimspiel ein Sieg her sondern dann auch am Dienstag beim möglichen Showdown in Salzburg. Es wäre dann der 1. PlayOff-Auswärtssieg bei den Bullen. Ein mehr als schweres aber nicht unmögliches Unterfangen.
KAC - VSV 6:4 (3:1,1:1,2:2)
Klagenfurter Stadthalle, 5.100 (ausverkauft), SR Jelinek/Schimm
Tore: Hager (4.), Spurgeon (6./PP), Siklenka (10./PP), Craig (31.), Reichel (47.), Brandner (60.) bzw. Degon (13./PP), Unterluggauer (29./PP, 55./SH), Langfeld (51.) Strafminuten: 10 bzw. 19 plus Spieldauer Mitchell.
Endstand in der Serie: 4:1
Der KAC ist im Finale und sichert sich somit das Heimrecht (1,3,5,7). Der KAC startete fulminant und ging innerhalb von 6 Minuten mit 3:0 in Führung. Doch der VSV fightete zurück u. kam noch im 1. Drittel zum Ehrentreffer. Im Mitteldrittel dann sogar der Anschlußtreffer ehe M. Craig für das 4:2 des KAC sorgte. Im Schlußabschnitt schien nach 47 Minuten alles entschieden den der KAC baute seinen Vorsprung auf 5:2 aus. Doch der VSV gab nicht auf und kam in der 51. und 55. Minute nochmals heran. Das 4:5 sogar durch einen Shorthander. Doch so wie in Salzburg gelang dem VSV ohne Goalie nicht mehr der Ausgleich sondern sie bekamen noch einen empty net Treffer. Somit ist der VSV ausgeschieden und nun dürfen die Spieler in den wohlverdienten Urlaub.
Der KAC hingegen kann sich zurücklehen und gespannt auf seinen Finalgegner warten.
EV Vienna Capitals – EC Red Bull Salzburg 4:1 (2:0, 0:1, 2:0)
Tore Wien: 1:0, 2:0, 3:1 Rotter (14., 17./PP2, 56.), 4:1 D. Rodman (60./EN) Tor Salzburg: 2:1 Koch (38.)
Stand in der Halbfinalserie, EC Red Bull Salzburg – Vienna Capitals: 3:3
Die CAPS erzwingen ein Entscheidungsspiel.
Am Dienstag kommt es also zwischen diesen beiden Mannschaften zum großen Showdown um den Finaleinzug.
Doch der Reihe nach.
In der ausverkauften ASH, wo viele Fans dem Aufruf vom "YellowDay" (alle Zuseher sollten sich etwas Gelben anziehen) nachgekommen sind, hatten die Bullen den besseren Start. Doch sie scheiterteten am wieder überragenden Schlussmann der CAPS A. Hauser. Dann waren die Wiener an der Reihe.
Nach einer schönen Aktion über den Kapitän Gratton erzielte R. Rotter das vielumjubelte 1:0. Nur 3 Minuten später schlugen die Wiener abermals zu. Diesmal in einem 5:3 Powerplay und wieder durch R. Rotter. So ging es mit einer 2:0 Führung zum 1. Pausentee. Im 2. Drittel waren die CAPS das eindeutig bessere Team doch sie vergaben einige Hochkaräter. Und hier war dann wieder mal das Sprichwort fällig: Die Tore die man nicht schiesst erhält man. So auch diesmal als T. Koch per Backhand den Anschlußtreffer herstellte. Im Schlußdrittel drückten die Bullen, auch durch eine dubiose Schirrientscheidungen begünstigt, auf den Ausgleich. Doch das CAPS-Bollwerk (Defense) stand immer sehr gut u. wenn mal ein Schuß durchkam, hatte ihn CAPS-Goalie bombensicher. In der 56. Minute dann die Entscheidung. Ein herrlich vorgetragener Konter, mit einem Zuckerpaß v. H. Ofner, und R. Rotter netzte an diesem Abend zum 3. Mal ein. (Wahnsinnsperformance von unserer #6). Danach wieder mal eine CAPS-Strafe und Bullen-Unsympatler-Trainer P. Page riskierte Alles und nahm den Goalie für einen 6: Feldspieler vom Eis. Doch auch Dies nützte nichts. Im Gegenteil. Als die CAPS wieder komplett waren nützte D. Rodman einen Fehler von A. Lakos und schoß ins leere Tor zum Endstand von 4:1
Das die Halle nun tobte brauche ich nicht extra zu erwähnen. Oder doch. 
Was für ein geiles Spiel u. was für einen Sieges- u. Kampfeswillen hat diese Truppe. Einfach sensationell. Auch wenn es am Dienstaq nicht klappen sollte, bin ich extrem stolz auf dieses Team.
Hiobsbotschaft gibt es leider auch vorm Showdown. CAPS-Topscorer F. Fortier wird der Mannschaft in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Er hat sich im Game3 eine schwere Fußverletzung zugezogen. (Gerüchte zufolge sogar einen Beinbruch, hielt aber bis jetzt mit einem Tapeverband durch!!!!) Jetzt geht aber leider nichts mehr und er muß w.o. geben. Wünsche unseren TOP-Scorer Alles Gute, Baldige Besserung u. ein herzliches Dankeschön für die geile Saison.
Nachtrag zum CAPS-Topscorer F. Fortier:
Jetzt ist es offiziell. Lt. Zeitung "Österreich!" hatte sich unser Stürmer einen "Haarriss" im Knöchel zugezogen, spielte aber mit einem Spezialtapeverband und natürlich vollgepumpt mit Schmerzmitteln noch 4 !!! Spiele.
Wahnsinn bzw. Unglaublich oder??!!!! Also ich ziehe nochmals vor F. Fortier meinen imaginäre Hut.
Vorberichte zum großen Showdown hier:
http://www.erstebankliga.at/de/news/deta...les_oder_nichts! bzw. http://www.laola1.at/397+M5fa7d2ccebb.html
Interviews:
http://sportreport.biz/?p=28053 und http://sportreport.biz/?p=28051
SPIEL 7 wird HEUTE ab 19:00 UHR auf SERVUS-TV LIVE übetragen. (Für Alle als Alternative zu dem Fußballkick der heute ebenfalls stattfindet.
)
lieber mtw!
ich weiß eh dass eishockeyspieler "harte hund" sind 
wollte ja nur hier unsere verweichlichten fußballer bzw. ihre fans die mit eishockey nichts am hut haben, damit "aufwecken". 
diese spieler (fußballer) lassen sich ja normalerweise bei der leichtesten berührung fallen, daß man glaubt sie wurden vom blitz oder einem vorschlaghammer getroffen und dann noch minutenlang verarzten, nur um dann wenige sekunden später quietschvergnügt wieder aufzuspringen und weiterzuspielen als wäre nichts gewesen.
außerdem raunzen ja unsere fußballer wenn sie 2 x in der woche spielen müssen, weil sie dann so müde sind. frage mich immer wieder wie man nach ca. 10 km (durchschnittsleistung bei internationalen spielen) nach 90 minuten bruttospielzeit so k.o. sein kann, daß man nicht 2 x in der woche ran kann.
die eishockeyspieler, du weißt das nur zu genau, spielen 3x in der woche 60 minuten reine spielzeit. außerdem müssen sie ja noch bei pech 2x auswärts ran. d.h. rein in den bus 200 - 500 km fahren, spielen und dann wieder heim.
so genug gefaselt.
2 stunden noch dann beginnt das entscheidungsspiel (bin schon ur nervös)
the real play is only icehockey 


EC Red Bull Salzburg – EV Vienna Capitals 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)
Tore Salzburg: Pewal (2.), Th. Raffl (25./pp), Welser (55.), Koch (57./pp) Tor Wien: Oraze (23./pp)
Endstand der Best-of-seven-Halbfinalserie, EC Red Bull Salzburg – Vienna Capitals: 4:3
Die Salzburger stehen mit diesem Erfolg im Finale. Ob verdient oder nicht bleibt dahingestellt und hat auch aus meiner Sicht einen mehr als fahlen Nachgeschmack, da die Schirris im 1. Drittel das Spiel zugunsten der Bullen entschieden.
Nach einem Check gegen den Kopf vom Bullen Welser an den CAPS-Kapitän B. Gratton gab es nämlich nicht die fällige 5+Matchstrafe (dies hat auch übrigens der Regelexperte auf Servus-TV bestätigt!!!) sondern gar nichts.
Eine mehr als skandalöse Entscheidung und hier fragt man sich dann natürlich ob nicht Geld geflossen ist, da so etwas an Betrug grenzt, wenn 4 !!! Schirris NICHTS sehen. Zu allem Überdruß schied auch B. Gratton mit einer Gehirnerschütterung und Cut (na gut dies wäre nicht so schlimm gewesen) für das restliche Spiel aus. Bin ja schon gespannt ob D. Welser nun vom Strafsenat für dieses rüde Foul nachträglich gesperrt wird. Wenn er (Strafsenat) Eier hat muß er dies tun. Alles Andere wäre unverständlich.
Zum Spiel selbst: Die Bullen gingen rasch mit 1:0 in Führung und waren auch im 1. Drittel das bessere Team. Die CAPS hatten sichtlich Mühe mit der harten Gangart der Salzburger. Im 2. Drittel dann der Ausgleich der Wiener aber fast postwendend dann die erneute Führung im Powerplay für die Bullen. Im letrzten Drittel versuchten die CAPS zwar noch Alles und hatten auch einige hochkarätige Chancen aber das Tor machten trotzdem die Bullen. In der 55. Minute ein glückliches Tor als ein Bulle ausgerechnet Welser, der ja eigentlich schon längst duschen und umgezogen sein hätte müssen, am Schlittschuh traf und der Puck ins Tor rutschte. Das 4:1 (im Powerplay 3 Minuten vorm Ende) war nur noch Draufgabe.
Gratulieren tue ich den Bullen zum Finaleinzug trotzdem nicht. Denn wenn man ein Spiel auf so einer schmutzigen Art gewinnt (indem man einen Keyplayer absichtlich ausschaltet) hat man eine Gratulation einfach nicht verdient.
Den Spielern der CAPS sowie dem Trainerstab danke ich für eine mehr als geile Saison und ich freue mich nun schon auf die nächste Saison in der ASH.
Im Finale drücke ich natürlich den Rotjacken aus Klagenfurt die Daumen dass sie die Bullen bezwingen werden.
lg
charly
p.s. the real play is icehockey, proud to be a capsfan and caps for ever
Nachtrag zum 7. HF-Spiel
Der Salzburger Daniel Welser wurde soeben für seinen "Brutalocheck" für 8 Spiele gesperrt.
Den CAPS kann es letztendlich egal sein, da die Saison für Sie vorbei ist, aber wenigstens hat die Gerechtigkeit gesiegt u. Daniel Welser muß sich die Finalspiele von der Bank aus ansehen.
lg
charly
EDIT: Hier die Infos dazu: http://www.erstebankliga.at/de/news/deta...r_daniel_welser! (quelle: www.ebel.at)
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