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06.12.07 Klare Heimsiege v. 3er und 1er
Heute gibt es wieder von mir zum Heimdoppel nur die Kurzanalyse da die Detailanalyse unser Chefanalytiker Romanov verfassen wird.
Diese wird aber voraussichtlich erst am Sonntag online zu bewundern sein, da Roman Freitag u. Samstag in Steyr bei einem Turnier im Einsatz ist.
Zurück zum heutigen Abend.
Beide Teams mussten gegen Herz Armaturen antreten.
Zu Beginn kam unsere 3er gegen das 4er Team v. Gegner zu einem klaren 6:2 Heimerfolg.
+102 Kegel standen am Schluss.
Bester in unseren Reihen war unser „Freddiiiiee“ Alfred Titz mit 543 Kegel. Den Sombrero musste sich hier unser Fritz Rummer mit bescheidenen 482 Kegel aufsetzen. Der Schnitt betrug 516,1 Holz.
Anschließend durfte die 1er gegen das 2er Team v. Gegner ran. Und sie gewann mit dem gleichen Resultat. Nämlich mit 6:2 falls es einige beim Durchlesen schon wieder vergessen haben bzw. damit ihr nicht raufschauen müsst. *grins*
Bester in unseren Reihen war unser „Ungarn-Legionär“ Zsolt Kincses mit 591 Holz.
Den berüchtigten Sombrero durfte sich unser „Fast-Pensionist“ „Hansi“ Geyer Johann mit 529 Holz aufsetzen.
Der Schnitt betrug 554,5 bei einem Kegelplus von 80.
Leider gibt es auch eine Hiobsbotschaft. Günter P. verletzte sich beim 86. Wurf an den Aduktoren und musste durch Roman ersetzt werden. Wünsche an dieser Stelle unseren Günter baldige Besserung und hoffe dass dies nur eine Zerrung ist.
Alle Ergebnisse entnehmt bitte einstweilen der Homepage die bereits aktualisiert wurde.
So ich freue mich schon jetzt auf die Detailanalyse vom Chefanalytiker Romanov.
Wünsche Euch ein geruhsames Wochenende den Spielern die nach Steyr zum Turnier düsen Gut bzw. Viel Holz und mir natürlich 2 Auswärtssiege meiner Caps.
Wie schon von unserem Charly erwähnt, kam es gestern Abend zu einem Doppel gegen Herz Armaturen.
Als erstes durfte unsere 3er gegen Herz-Armaturen 4 antreten.
Und es gab den von mir erwarteten Sieg im Ausmaß von 6:2, welcher allerdings auch durch tatkräftige Hilfe der gegnerischen Mannschaft zustande kam.
Im 1. DG spielten für unser Team unser Peter Pal und der junge Jakobi-Bruder Martin.
Peter hatte vor allem durch eine Schwäche in die Vollen gegen seinen Gegner keine Chance und verlor mit 505 zu 569 Kegel bei einem Satzverhältnis von 0:4. Zu seiner Ehrenrettung muss aber gesagt werden, dass er trotz schlechter Anwürfe ein gutes Abräumen mit nur 3 Fehlwürfen spielte.
Martin spielte eine gleichmäßig mäßige Partie, hatte aber seinen jungen Spielpartner durch dessen Schwäche auf den beiden ersten Bahnen, sicher im Griff und gewann mit 529 zu 498 Kegel bei einem Satzverhältnis von 2:2.
Somit stand es nach dem 1. DG 1:1 bei -33 Kegel.
Im 2. DG fiel dann durch unsere Spieler Fritz Rummer und und Charly Karl Skriwanek bereits die Entscheidung. Beide hatten einen weiblichen Widersacher und konnten ihre Spiele ganz sicher gewinnen. Fritz versuchte aber, seiner Partnerin nicht all zu viel Kegeln abzunehmen und fabrizierte Fehlwürfe am laufenden Band. Doch so sehr er sich auch bemühte, er konnte seinen Sieg mit 482 zu 449 Kegel bei einem Satzverhältnis von 3:1 nicht verhindern. Seine Leistung auf der letzten Bahn veranschaulicht sein Vorhaben, da er da nur 85 Kegel erzielte (nicht ins Volle sondern gesamt).
Karl spielte wieder recht gut und hatte mit seiner Gegnerin keine Probleme und siegte mit 537 zu 479 Kegel bei einem Satzverhältnis von 4:0.
Dadurch stand es nach dem 2. DG 3:1 bei + 58 Kegel.
Durch diesen Umstand konnten wir dann neben unserem Alfred Titz auch unseren sportlicher Leiter Erwin Weber und nicht mich ins Rennen schicken (sollte sich noch als richtige Entscheidung und als Glück herausstellen).
Erwin spielte lange Zeit recht gut und ich war überzeugt, dass er sein Spiel gewinnt.
Doch umso länger das Spiel dauerte umso unsicherer wurde er und verlor noch ganz knapp mit 501 zu 503 Kegel bei Satzgleichstand.
Alfred wiederum begann auf der ersten Bahn schwach, gewann diese aber, um auf den beiden nächsten Bahnen großartig aufzuspielen (300 Kegel!) und auf der letzten wieder stark nachzulassen. Er hatte aber keine Mühe sein Spiel sicher mit 543 zu 497 Kegel bei einem Satzverhältnis von 3:1 zu gewinnen.
Daher endete das Spiel mit einem 6:2 Sieg (Satzverhältnis 14:10) mit +102 Kegel.
Der Schnitt betrug 516,1 zu 499,1.
Wenn unsere 3er ein gutes Frühjahr spielt, könnte es noch mit dem Aufstieg klappen.
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Im Anschluss spielte dann unsere 1er gegen Herz-Armaturen 2 und siegte ebenfalls sicher mit 6:2. Dieser Sieg war in keine Phase des Spieles in Gefahr. Aber auch in diesem Match halfen uns eher schwache „Herzler“.
Im 1. DG spielten unser Legionär Zsolt Kincses und unser Fast-Pensionist Hansiiiiii Johan Geyer.
Zsolt spielte wieder sein gewohnt starkes Spiel und hatte gegen seinen Widersacher keine Probleme um mit starken 591 zu 544 Kegeln bei einem 4:0 Satzverhältnis zu gewinnen.
Hans spielte gestern allerdings sein schwächstes Spiel in dieser Saison. Vielleicht macht ihm seine bevorstehende Pension zu „schaffen“. Doch auch er konnte trotzdem sein Spiel mit für ihn schwachen 529 zu 511 Kegeln bei einem Satzverhältnis von 2:2 gewinnen.
Damit war nach dem 1. DG ein Stand von 2:0 bei +65 Kegel gegeben.
Im zweiten DG traten für unser Team Rudi Berndl und Podi Günter Podloucky an.
Rudi hat zur Zeit Schwierigkeiten auf unserer Heimbahn, die er auch gestern nicht ablegen konnte. So verlor er sein Spiel mit mäßigen 532 zu 553 Kegel bei einem Satzverhältnis von 1:3. Günter, unser fast vergessener „Sohn“ spielte auf den ersten zwei Bahnen wieder sein gewohnt starkes Spiel. Auf der dritten Bahn hatte er dann leichte Schwierigkeiten und zu allem Überdruss verletzte er sich beim 85. Wurf an den Adduktoren oder an der Leiste, machte noch einen Wurf, aber es ging nicht mehr. Somit musste ich dann für ihn einspringen. Und ich glaube, ich machte meine Sache nicht schlecht. Günter ließ mir nämlich die beiden Bauern übrig. Und nicht nur ich hatte so meine Zweifel, ob ich die beiden Kegel als Unaufgewärmter treffen würde. Aber siehe da, ich spielte die zwei Kegel ganz sicher weg und hätte fast noch den Satzpunkt geholt. Auf der letzten Bahn fand ich dann ins Volle überhaupt nicht ins Spiel und erzielte nur 77 Kegel. Doch ins Abräumen konnte ich dann mit 63 Kegel überzeugen und holte den nicht mehr geglaubten Satzpunkt.
Allerdings hatte Günter so viel Kegel Vorsprung herausgeholt, dass es nicht wirklich eng werden konnte. Jedenfalls gewannen wir mit 566 zu 517 Kegel bei einem Satzverhältnis von 3:1 ganz sicher.
Möchte hiermit unserem Günter baldige Besserung wünschen (hat ja doch einige Wochen Zeit sich auszukurieren).
So stand es nach dem 2. DG 3:1 bei einem Kegelplus von 92.
Im dritten DG mussten unsere 2 Karlis den Vorsprung nur mehr zu verwalten.
Unser Karlauer Karl Lauermann spielte sehr gut (nähert sich wieder seiner Hochform) und gewann relativ knapp mit 577 zu 570 Kegel bei einem Satzverhältnis von 3:1.
Unser Carlo Karl Vondrlik hatte nicht seinen besten Tag. Allerdings muss ihm zugute gehalten werden, dass er an diesem Tag körperliche Schwerstarbeit erledigen musste (was für eine Arbeit müsst ihr ihm aber selber fragen). Jedenfalls kam er mit Ausnahme der zweiten Bahn nicht auf Touren und verlor mit schwachen 534 zu 554 Kegel bei einem Satzverhältnis von 1,5 zu 2,5.
Damit endete das Spiel trotz mäßiger Mannschaftsleistung mit einem 6:2 Sieg (Satzverhältnis 14,5 zu 9,5), aber wie heißt es so schön, man muss nur das spielen, was der Gegner verlangt.
Der Schnitt betrug 554,5 zu 541,3 (+80 Kegel).
Nach dem Ende der Herbstmeisterschaft liegen wir als Aufsteiger auf dem guten 6. Platz der 1. Landesliga. Und wenn wir so weiterspielen, haben wir meiner Meinung nach mit dem Abstiegskampf nichts zu tun. Andererseits kann noch sehr viel passieren und wir müssen noch hart weiterkämpfen.
In diesem Sinne wünsche ich noch Allen ein schönes Wochenende und den Spielern in Steyr gut Holz. Werde dann am Sonntag davon berichten.
Wie ich soeben erfahren habe, hat sich unser sportlicher Leiter Erwin Weber gestern einen Hexenschuss einverleibt. Auch ihm wünsche ich baldige Besserung.
LG
Euer Chefanalytiker
Romanov
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