31.01.08 Erwartete Cupniederlage gegen Bundesligamannschaft

31.01.2008 23:55 (zuletzt bearbeitet: 01.02.2008 09:08)
#1
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Admin
Die detailierte Spielanalyse wird wie gewohnt unser allseits geschätzter Chafanalytiker Romanov verfassen.
Jetzt sei nur soviel verraten dass unser ersatzgeschwächtes Team (3 Leute fehlten ja leider) gegen die Bundesligamannschaft Wiener Linien 3P klar mit 2:6 verlor.
Die ganz Neugierigen können sich schon einmal auf der Homepage die Einzelergebnisse zu Gemüte führen, da diese bereits aktualisiert wurde.
Wünsche Euch noch einen stressfreien Freitag bzw. Wochenende und mir natürlich 2 CAPS-Siege.(1 würde ja schon reichen um als Erster ins Viertelfinale zu ziehen.)
01.02.2008 09:59 (zuletzt bearbeitet: 01.02.2008 10:01)
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#2
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Hallo Leute!

Wie schon von Charly erwähnt, verloren wir gestern in der 3. Runde des Wiener Landescup erwartungsgemäß gegen den KSV Wiener Linien 3P (1. Bundesliga) mit 2:6.

Für unser Team spielten im 1. DG unser Obmann Karlauer Karl Lauermann und unser 2. Geldeintreiber Johann Vollhofer.
Karl spielte auf den ersten beiden Bahnen sehr gut, konnte aber auf den restlichen 2 seine Form nicht halten und erzielte gesamt 560 Kegel. Er spielte allerdings gegen die Nr. 1 der gegnerischen Mannschaft, der ausgezeichnete 643 Kegel erzielte und verlor mit 0:4.
Johann spielte ganz ausgezeichnet, mußte aber auf der dritten Bahn wegen einer Verletzung im Unterschenkel w.o. geben und ab dem 80. Wurf durch Walter Jakobi ersetzt werden. Doch Walter, ausgelaugt durch bereits stundelanges trainieren und mit vollem Magen machte seine Sache nicht so schlecht. Er konnte noch den 3. Satzpunkt und im Anschluß daran noch 1 Kegel in der Gesamtwertung retten. Johann und Walter gewannen ihr Duell mit 600 zu 599 Kegel bei 3:1 Satzpunkten. Schade nur für Johann, der meiner Meinung nach sicherlich 630 bis 640 Kegel erzielt hätte.
Hoffe aber, dass seine Verletzung nicht zu schlimm ist, und er im nächsten Spiel wieder antreten kann.

Im 2. DG spielten Hansiiii Geyer und ich.
Hansi spielte bis auf eine Bahn schwach und erreichte für ihn nur magere 552 Kegel. Sein Gegner spielte sehr starke 631 Kegel und er verlor mit 1:3.
Mein Spiel war sehr durchwachsen und ich hatte gegen meinen Spielpartner ebenfalls nicht den Funken einer Chance und verlor mit 553 zu 604 Kegel bei 0:4 Satzpunkten.

Im 3. DG spielten Quatschi Wolfgang Faist und Fuzzy Rudi Berndl.
Wolfgang spielte ein durchgehend schwaches Spiel, konnte aber das Ergebnis noch verschönern. Sein Gegner war nämlich noch schwächer als er und so gewann er mit 530 zu 521 Kegel bei 3:1 Satzpunkten. Damit durfte er sich den Sombrero aufsetzen.
Auch Rudi konnte seine in der Vorwoche gezeigte Formsteigerung nicht ausspielen. Er entging nur aufgrund einer guten letzten Bahn noch dem Hut und so verlor auch er ganz klar mit 546 zu 608 Kegeln.

Damit verloren wir mit 2:6 bei einem Kegelminus von 265.
Der Schnitt betrug schwache 556,5 zu 601.

Den Klassenunterschied unterstreicht auch die Tatsache, dass die Wiener Linien Mannschaft insgesamt nur
7 Fehlwürfe produzierte, wir hingegen 31 .

Fazit: trotz Ausfall von 3 Spielern eine zu schwache Vorstellung unserer Mannschaft, wenn man bedenkt, dass
560 Kegel die zweitbeste Leistung war. Aber vielleicht haben wir gestern für unser (Kegler-) Leben dazugelernt und können dies in der Meisterschaft umsetzen,

hofft euer
Chefanalytiker
Romanov

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