02.03.09 Unnötige Auswärtsniederlage von 2er

02.03.2009 23:01
#1
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Admin

Heute musste unsere 2er auswärts am Praterstern gegen BBSV 3 antreten.
Und es gab aus meiner Sicht eine völlig unnötige Niederlage, da leider 2 Spieler unterirdisch spielten. (Dazu dann mehr morgen in d. Detailanalyse). Mir ist schon klar, dass dies keiner absichtlich macht, trotzdem für mich eine bittere 3:5 Niederlage um 65 Kegeln.
Bester war wieder einmal unser "göttlicher" Wolfgang Faist mit 523 Holz. Diese Leistung bedeutete auch Tagesbestleistung ALLER Akteure.
Den Sombrero musste sich verdient unser Kraly Franz mit, ich traue es mir fast nicht schreiben, 419 Holz aufsetzen.
Der Schnitt betrug bescheidene 473,2 Holz.
Alles Weitere dann, wie gesagt morgen. Die ganz Neugierigen könnnen sich die Einzelergebnisse auf der Homepage einstweilen zu Gemüte führen.

03.03.2009 12:12 (zuletzt bearbeitet: 03.03.2009 14:34)
#2
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Admin
Hier nun die versprochene Detailanalyse. Gleich eines vorweg. Sie wird Heute weniger freundlich als sonst ausfallen, da ich eigentlich noch immer recht sauer bin.

1.DG.
Jakobi Martin 5 (432/1:3/ -47)
Nicht genügend setzen. Martin ist leider zurzeit komplett von der Rolle. Obendrein war er auch durch eine Verkühlung gehandicapt und nicht in Vollbesitz seiner Kräfte. (Die OP ist ja auch noch nicht so lange her.) Das einzig Positive ist, daß er sich wenigstens bis zum Schluß bemühte.
Trotzdem muß ich ihn auch kritisieren. Denn wenn ich schon eine Verkühlung habe und geschwächt bin, darf ich nicht vorher auch noch in der Stadthalle spielen, sei es auch nur 60 Wurf mit den Pensionisten. Wir werden Alle nicht mehr jünger und müssen halt mit unseren Kräften haushalten. That´s It.
Kraly Franz 5- (419/0:4/-49)
Sorry Franz. Aber das war gar nichts. Hier reicht eigentlich eine normale Skala nicht für eine Beurteilung aus. Was mich aber noch mehr störte war sein Verhalten. Denn ich kann einen rabenschwarzen Tag haben. Den hatten wir schon Alle. Aber dann muß ich zumindest versuchen mich noch mehr zu konzentrieren bzw. auch um jeden Schub kämpfen um vielleicht der Mannschaft zu helfen einen Leistungspunkt zu ergattern.
Aber wenn ich im Kopf nur im Hintergedanken meinen Schnitt habe, wird mir dies nicht gelingen.
Und wenn ich bereits nach 8 Wurf mehr oder minder aufhöre zu spielen ist dies für mich nicht O.K. (Dies ist nicht von mir sondern von einem anderen unserer Akteure so gesehen und berichtet worden!!!) Und wenn ich dann auch noch nach 60 Würfen sage die Bahn will mich nicht bzw. liegt mir nicht anstatt Alles zu versuchen ist dies ebenfalls nicht O.K. Also meine Bitte: In Zukunft nicht an den Schnitt denken sondern versuchen ALLES für die Mannschaft zu geben. Man kann wie man sieht auch mit 468 Kegeln einen Mannschaftspunkt holen. Und AUS.

2. Dg.
Skriwanek Karl 3- (485/1:3/-23)
1 Bahn gut (125/2 FW), 1 Bahn hui (142/1 FW) dafür die restlichen 2 Bahnen (110-4FW/108-3FW) pfui. Die ist mein Resümee meiner gestrigen Leistung. Konnte mit meinem Gegenspieler die ersten 2 Bahnen gut mithalten, denn wir wechselten mit einem 1:1 und waren sogar kegelgleich (267).
Dies entpuppte sich allerdings nur als Strohfeuer, denn danach lief auf der rechten Seite (Bahn3,4) bei mir nichts mehr. Klingt komisch ist aber so. Muß noch härter an mich arbeiten um endlich wieder über 120 Schub eine konstante Leistung abrufen zu können. So mußte ich mich noch klar geschlagen geben.
Faist Wolfgang 2+ (523/2:2/+22)
Unser „Göttlicher“ mußte gegen unseren Exspieler Peter Pal ran bzw. suchte sich ihn als Gegenspieler aus. Nach der Papierform eine klare Sache, aber es wurde eine recht knappes Spiel.
Unser Wolfgang lag nach den ersten beiden Sätzen mit 0:2(-17) im Rückstand.
Gott Sei Dank hat er aber seinen Level halten bzw. steigern können im Gegensatz von Peter und so noch den Punkt relativ sicher ins Trockene gebracht. Spielte obendrein die Tageshöchstleistung aller Akteure.
Grats an Wolfgang. Solche Leistungen oder ein bißchen mehr, wollen wir öfters sehen.

3.Dg
Titz Fredie 3 (484/3:1/-6)
Fredie ging es an diesem Tag etwas besser als im Cupfinale. Obwohl er weniger Kegeln als der Gegner erzielte konnte er sein Duell, dank 3 gewonnener Sätze für sich entscheiden. Und dies zählt letztendlich.
Leider hatte er auch einen Durchhänger im 2. u. 3. Satz. Zumindest von der Quote.
Dies lag aber vor allem daran, daß er wieder einmal zuviel die Mitte traf, speziell beim Abräumen.
Aber, er kämpfte um jeden Kegel und dies auch noch mit Erfolg. Genauso gehört es sich.
Jakobi Walter 3+ (497/3:1/+38)
Unser „Schneckerl“ konnte auf seiner 2. Heimbahn (spielt ja mit seinem Bruder Martin mit den Pensionisten immer dort) eine passable Leistung abliefern. Eine bessere Beurteilung vergab er nur wegen der Fehlwürfe (16).
Hat sich nach schwächeren Beginn (112) aber gesteigert und so noch souverän den 3. Leistungspunkt für unser Team ergattert.
Bemerkenswert für mich die Leistung im letzten Satz, da er sich trotz Bahngebrechen nicht aus der Ruhe bzw. Konzentration bringen ließ. (Die Bahn „spinnte“ nämlich einige Zeit bei Ihm, da sie Ihm kein grünes Licht gab bzw. kurz aufleuchtete und dann wieder ausging. Hier wäre nur zu klären, ob die Bahn Walter nicht mochte oder es doch nur ein technischer Fehler war. Die Spieler meinten „Er solle nicht raussehen, denn die Bahn hat auch ihren Stolz. Wer nun recht hat sagt Euch gleich das Licht. )

Denke daß sich unser kapitän auch noch zu Wort melden wird mit seiner Sicht der Dinge.

Ich haben fertig.
03.03.2009 13:10 (zuletzt bearbeitet: 03.03.2009 13:11)
#3
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Verstorben
Hallo Charly ! ! !
Ich muß Dir vollkommen Recht geben mit Franz ist das leider so. Wie ich noch Kapitän
im alten Verein war, war es genau so, er lasst sich nichts sagen er schaut nur auf
seine Quote nicht auf die Mannschaft. das ist im wurscht, alles andere ist schuld nur
er nicht.
Nur das zu deiner Anmerkung wegen angefressen sein ok.

Chefk.

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03.03.2009 17:17
#4
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Mitglied

NOTSITUATION AM PRATERSTERN
Da zu beginn des Spieles noch keiner unserer Stars anwesend war und ich verletzungsbedingt nicht antreten konnte,
begab ich mich in die nahegelegene Prateralle und redete dort sparierengehende Männer an,ob sie nicht einmal
Kegeln wollen.Ich hatte Glück.Es fanden sich zwei.Der eine schaute unserem Matin ähnlich,der andere unserem Franzi.
Keiner merkte etwas.Mit 419 und 432 kegeln waren sie,in anbetracht der lage noch nie eine kegelbahn gesehen zu haben,auch recht erfolgreich.Wer weiß was die echten getroffen hätten.

Spaß beiseite,solche tage gibt es,und man soll nicht zu hart urteilen,den es kann jeden treffen und es sollte
unsere aufgabe sein kollegen denen so etwas passiert wieder aufzubauen und ihnen helfen ohne bleibende Schäden
den Sport weiterauszuüben.Allerdings ein wenig Schmäh muß auch sein,denn so ernst ist ja auch nicht.
Ärgern wird der den es trifft sich sowieso am meisten.
Die anderen an diesem Tag angetreten Spieler brachten durchaus Leistungen mit denen man,auf dieser wohl zurzeit am schwersten zu spielenden Bahn,auch gewinnen kann.
Es wird wieder ein Spiel am Praterstern geben und auch die chance auf Revanche.
Euer Sportkapitän.
P.S.
Nachtrag zum Sonntag
Was uns fehlt um mit den wirklich guten mitspielen zu können sah man dort sehr gut.
Zu viele Fehlwürfe im Abräumen und zu viele damen ins volle.


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